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Von Excel zu Echtzeit an nur einem Wochenende

ITW beschleunigt mit QAD: Nahtlose Rückverfolgbarkeit, 24/7-Verfügbarkeit und höchste Prozessstabilität

Projektüberblick:

Wie man als Automobilzulieferer Prozesse digital verknüpft und beschleunigt

Illinois Tool Works (ITW) ist ein global tätiger US-Industriekonzern, der vor allem industrielle Produkte, spezialisierte Systeme und Komponenten herstellt und verkauft. ITW Hodenhagen GmbH ist ein Hersteller sicherheitsrelevanter Komponenten für die Automobilindustrie – mit hochvolumiger Spritzgussfertigung, Automatenmontage und komplexen Verpackungs- und Logistikprozessen. Die Anforderungen der OEMs an Rückverfolgbarkeit, EDI-Stabilität und 24/7-Verfügbarkeit ließen die bisherige, stark fragmentierte Systemlandschaft an Grenzen stoßen (mehr zu den Herausforderungen unten).

Gemeinsam mit uns startete ITW Hodenhagen deshalb die Einführung von QAD als durchgängiges ERP für den Standort in Deutschland und in Zusammenarbeit mit einer weiteren Partnerfirma auch einen ITW Standort in Schweden.

Kern des Programms waren unter anderem eine integrierte Scan- & Label-Lösung für alle Logistikbereiche, die Abbildung einer einstufigen Spritzgussfertigung und der Automatenmontage mit paariger Vorfertigung, sowie eine integrierte Werkzeugverwaltung und -planung für 125 Spritzgussmaschinen – alles ohne Neuprogrammierung.

Dadurch wurden

  • Planungsgeschwindigkeit und -qualität deutlich erhöht
  • Echtzeit-Kapazitätsübersichten je Maschine geschaffen
  • Präzise Materialbereitstellung für eine weitgehend autonome Wochenendfertigung gewährleistet
  • Automatisierte MRP-Disposition im Einkauf erreicht
  • Eine vollständig integrierte Finanzbuchhaltung aufgebaut
Illinois Tool Works ITW Logo

Unternehmen

Illinois Tool Works Inc.

Branche

Industriegüter / Industriemaschinen / Automobilzulieferer

Hauptsitz

Glenview, Illinois, USA

Standort in Deutschland

Hodenhagen

Unternehmensgröße

44.000 Mitarbeiter in 55 Ländern,

ca. 120 Mitarbeiter in Deutschland

Zusammenarbeit seit

2021

Status quo vor Projektbeginn

Vor Projektbeginn arbeitete ITW mit einer stark fragmentierten Systemlandschaft ohne durchgängiges ERP: ein veraltetes EDI-System, fehlende integrierte Scan-/Label-Prozesse für komplexe Verpackungen (inkl. Mixed Loads) und eine Traceability, die nur auf Chargen- statt auf Einzelkarton-Ebene möglich war.

Die Produktionsabläufe (einstufige Spritzgussfertigung, Automatenmontage mit paariger Vorfertigung) ließen sich im System nur unzureichend abbilden; eine integrierte Werkzeugverwaltung/-planung für 125 Spritzgussmaschinen fehlte.

Planung erfolgte dezentral in Excel – langsam, fehleranfällig und ohne transparente Echtzeit-Kapazitätsübersichten je Maschine – die Materialbereitstellung für den 24/7-Betrieb war nicht punktgenau.

Im Einkauf dominierten manuelle Dispositionen ohne MRP, und eine vollständig integrierte Finanzbuchhaltung war nicht vorhanden.

QAD-Einführung bei ITW

Im Zentrum der Zusammenarbeit mit ITW Hodenhagen GmbH stand die Implementierung eines EPS Systems mit angepasster integrierter Scanner Lösung, die alle Lagerhaltungsprozesse vollständig digitalisiert.

Intensive Begleitung ermöglicht Go Live an nur einem Wochenende

Projektplan mit Post Its an einem Whiteboard
  • Anforderungsworkshops mit Vertrieb, Einkauf/WE, Produktion, Logistik, QS, Versand, FIBU – Zielbild definiert, Standardnah statt Sonderprogrammierung
  • Iteratives Prototyping, anschließend Implementierung mit minimalen Anpassungen und wenigen Schnittstellen
  • Implementierte QAD-Bausteine: Core-ERP (Order-to-Cash, Procure-to-Pay, Inventory), QAD MSW/PSW (Planung/Steuerung), QAD AS (Scan & Label inkl. VDA/kundenspezifisch), QAD EDI (Automotive), integrierte FIBU, plus zahlreiche Browse/Collections.
  • Training, Test, Cutover – vollständiger Go-Live aller Bereiche an einem Wochenende.
  •  

Produktion auf Tempo & Transparenz

Verschiedene Paketgrößen und aufgezeichnete Fertigungsabläufe auf einem Planungstisch
  • Traceability bis zum Einzelkarton (vorwärts/rückwärts) – Audit-sicher, QS-konform, weniger Nacharbeiten.
  • Einstufige Spritzgussfertigung und Automatenmontage mit paariger Vorfertigung in QAD abgebildet; Tool-Management auf Basis Artikelverwaltung/Attribute/Bestandsführung – ohne Neuprogrammierung.
  • MSW/PSW parametriert für Maschinengruppen/-linien: schnellere Planungszyklen, Kapazitätsbrowses je Maschine und belastbare Belegungs­vorschau.

Logistik & Qualität mit messbar besseren Ergebnissen

ITW Lager
  • QAD AS flächendeckend in WE, Lager, Kommissionierung, Versand; optimierte Scanner-Dialoge und VDA/kundenspezifische Labels für stabile OEM-Prozesse.

  • Scannerbasierte Lagerführung auf Lagerfach-Ebene mit Putaway; Nachschub-Browse steuert Umfuhren für den 24/7-Betrieb anhand Linienbestände, Bedarfe und Lagerorte.

  • QAD EDI produktiv gesetzt (komplette Umstellung der Automotive-Nachrichten < 3 Tagen) und ITW-Layout für Rechnung, Bestellung, Lieferschein – weniger Medienbrüche, schnellere Durchläufe.

Schwerpunkte der Umsetzung

  • Schneller Go Live in unter 3 Tagen inkl. Migration von OEM-Nachrichten
  • Vertrieb, Einkauf/WE, Produktion, Logistik, QS, Versand, FIBU einbinden
  • Standardnahe ERP-Einführung von QAD
  • Gebrandetete Layouts für Dokumente
  • VDA- & kundenspezifische Labels
  • Scannerbasierte Lagerführung
  • Produktion & Werkzeuge abbilden: Spritzguss + Automatenmontage (paarig) abgebildet; Tool-Lifecycle für ~125 Maschinen
  • Traceability bis zum Einzelkarton

Technologien

  • QAD ERP Core (OTC, P2P, Inventory, Manufacturing, Quality, Shipping, FIBU)

  • QAD MSW/PSW – Planung & Feinsteuerung

  • QAD AS – Scan & Label (VDA/kundenspezifisch)

  • QAD EDI – Automotive-Nachrichtenverkehr

  • QAD MRP – automatische Disposition

  • Browses & Browse Collections; Item Master/Attribute – Basis für Tool-Lifecycle & Traceability

Das Ergebnis in der Praxis

Im Tagesgeschäft zeigt sich der Nutzen klar:

  • durchgängige QAD-Prozesse
  • schnellere und fehlerärmere Buchungen per Scan
  • stabile OEM-Kommunikation via QAD EDI
  • spürbar schnellere Planungszyklen mit klaren Kapazitätssichten je Maschine
  • verlässlicher Materialnachschub auch für den Wochenendbetrieb
  • QS-sichere Rückverfolgbarkeit bis zum Einzelkarton
  • der Einkauf disponiert automatisch über MRP
  • die FIBU läuft integriert

Feedback vom ITW-Team:

Das ITW-Team hob besonders

  • die erfahrene Implementierung
  • mit passgenauem Training und
  • schlanken QAD-Anpassungen,
  • die lokal optimierte Scannerlösung,
  • die respektvolle Integration ins Gesamtteam
  • und das tiefe Fertigungs-Know-how

lobend hervor.

Und wir als Team der Kontext-e sind stolz Teil eines so spannenden Projektes zu sein.

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Ein Teil des Kontext-e-Teams zu Gast bei ITW
Das Projektteam zu Gast bei ITW

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